Eines vorweg, auf Links und andere Verknüpfungen, Datenquellen und diverse Beweise für das was ich hier schreibe habe ich bewusst verzichtet. Ich bin nicht für eure Beweisfindung zuständig und ehrlich gesagt bin ich es auch leid jedes mal all die offensichtlichen und für jeden leicht zugänglichen und zu findenden Beweise rauszusuchen, um dann doch wieder festzustellen das die meisten nach dem lesen eh nicht mehr zustande bringen als einen erstaunten Gesichtsausdruck um dann gleich wieder zur Tagesordnung über zu gehen.
Warum ich das Ganze hier dann überhaupt schreibe?
Nun, vielleicht um es einfach mal loszuwerden, in der Hoffnung den einen, oder anderen vielleicht doch mal kräftig geschüttelt zu haben, ach was weiß ich.
Es sei auch mal erwähnt, würde ich ein Buch darüber schreiben enthielte das schließlich auch keine Links und Co. ;-)
Aber nun endlich zum eigentlichen abendfüllenden Text:
Ja ja, früher war alles besser. Man stand als Kind pinkelnd am Schwachstromzaun, sah den Kühen dabei zu wie sie echten Löwenzahn und grünes Gras wiederkäuten, der Bauer natürliches und duftendes Heu mähte und natürlichen Mais anbaute, den wir gern mal „ausliehen“ um ein bisschen daran zu nagen. Als Kinder standen wir oft selbst auf dem Anhänger und stapelten für ein paar Groschen Heuballen, oder tollten im Heuschober herum, bis der Bauer uns breit grinsend davon jagte. Wir sahen beim Melken zu, tranken frische Milch, ärgerten die Hühner und Gänse im Hof und freuten uns doch auf die frischen Eier am Morgen und den Braten am Sonntag. Wir saßen mit unseren selbst gebastelten Angelruten am Teich, oder am Fluss und fingen Fische, die noch zahlreich vorhanden waren. Auch wenn wir sie meist wieder rein warfen, so wussten wir doch das wir sie auch ohne Angst vor Vergiftungen hätten essen konnten.
Niemals wäre je einer von uns auf den Gedanken gekommen dass das mal anders sein würde. Zumindest nicht im negativen Sinne. Zukunft bedeutete für uns kontinuierliche Verbesserung in allen Lebenslagen. Vereinfachung von Vorgängen in allen Bereichen des Lebens und damit irgendwann mehr Zeit für uns. Forschung und Wissenschaft waren für uns Werkzeuge die unser aller Leben im Laufe der Zeit immer angenehmer gestalten würden, da waren wir ganz sicher. Denn schließlich waren wir doch alle intelligente und freiheitsliebende Menschen.
Politik war für uns kaum mehr als eine Art oberste Verwaltung, die zur Aufgabe hatte für Recht, Gerechtigkeit, Ordnung und Frieden zu sorgen. Wir wählten unsere Vertreter im naiven Glauben daran das der Charakter des Menschen schon dafür sorgen würde dass unser Vertrauen nicht enttäuscht und unser Wille stets umgesetzt werden würde.
Überhaupt war das Wort Vertrauen damals noch etwas mehr als nur eine hohle Phrase.
Wir hatten Vertrauen in unsere Eltern, in unsere Ärzte, in die Polizei. Wir vertrauten unseren Lehrern, den Medien und unseren Nachbarn, der netten Verkäuferin in der Bäckerei, der Schlachterei und dem Inhaber im Krämerladen nebenan.
Und nun? Jetzt, im Hier und Heute frage ich mich: Was ist davon geblieben?
Ist die Welt wirklich besser geworden? Haben Forschung und Wissenschaft uns wirklich in unserem Streben voran gebracht, individuelle Freiheit und Selbstbestimmung zu erlangen?
Hat die technische Entwicklung endlich den Stand erreicht der nötig ist, um Hunger und Elend von dieser Welt zu vertreiben?
Hat unsere Führung das in sie gesetzte Vertrauen genutzt um in unserer Welt den Wohlstand und den Frieden voran zu treiben und seine Bürger zu schützen?
Schauen wir doch mal wie die Welt von Heute aussieht.
Die Landwirtschaft kämpft seit Jahren ums nackte Überleben. Trotz, oder gerade wegen der Subventionen sind sie in eine Abhängigkeit geraten die individuelle Landwirtschaft längst unmöglich gemacht hat. Dank eingeführter Gesetze und Abkommen mit dem Ausland konkurrieren nun nicht mehr nur ansässige Bauern miteinander, sondern Grenz übergreifend und Dank der Industrialisierung in der Land- und Viehwirtschaft Kleinstbauern gegen Großkonzerne. Mit der aggressiven Verbreitung von gentechnisch veränderten Organismen, so genannten GVOs, wird der individuellen und biologischen Landwirtschaft auf der ganzen Welt der Gnadenstoß versetzt. Lebens-mittel in jeglicher Form werden zu einer künstlich veränderten Ware, deren Akzeptanz in der Bevölkerung damit erreicht werden soll das natürliche Produkte, die uns über jahrtausende ausreichend ernährt haben nun plötzlich als ungesund, verseucht, oder schädlich deklariert werden. Unkrautvernichtungsmittel vergiften mit dem Segen der Prüfanstalten unsere Felder, obwohl nachweislich selbst die Berührung mit diesen Mitteln hoch gefährlich und schädlich ist. Natürliche Kräuter und Pflanzen, die seit Menschen Gedenken zu unserer Gesundheit, unserem Wohlbefinden beigetragen haben werden verboten, oder als gefährlich dargestellt.
Alternative Heilmedizin wird verteufelt, illegalisiert, Menschen die sich mit überliefertem Wissen beschäftigen geächtet, als Spinner und Scharlatane verleumdet, oder sogar eingesperrt. Es wird also mit aller Macht daran gearbeitet alles was für jahrtausende als gut und wichtig galt auszumerzen, zu vernichten, völlig aus unserem Gedächtnis zu verbannen.
Gerade jetzt wird in Deutschland aktuell daran gefeilt die Gesundheitsversorgung in die Hände von insgesamt vier privaten Konzernen (Rhönklinken, Asklepios, Sana und Fresenius)zu geben. Unsere Krankenhäuser werden an sie verschachert mit der Begründung, der Staat könne sich die Versorgung nicht mehr leisten. Die niedergelassenen Ärzte werden durch die angesetzte Kostenschraube bundesweit aus ihren Praxen in so genannte MVZs (Medizinische Versorgungszentren) getrieben. Der Arzt von nebenan also durch Zentren ersetzt, die ebenfalls den Konzernen gehören werden. Gesundheit wird so zur Ware reduziert, individuelle und frei wählbare Versorgung, die eh schon überall behindert wird dann völlig abgeschafft, es sei denn man hat genug Geld. Die Privatisierung des Gesundheitswesens ist ein nächster, weitreichender Schritt in die Abhängigkeit von wenigen Konzernen.
Man achte einfach mal auf die, kaum vorhandene Berichterstattung in den Medien. Sofern überhaupt jemand darüber berichtet, sind es immer nur negative Beispiele wie Ärztefehler, oder drastisches Fehlverhalten einiger Pflegestationen, Altenheime und Co. Wobei immer wieder gerne ignoriert wird das es sich bei den betroffenen Häusern fast ausschließlich um private Institutionen handelt. Durch solch einseitige Berichterstattung wird den Menschen suggeriert das man alles grundlegend verändern, am besten in die Hände von privaten Konzernen geben müsse, da der Staat wohl völlig überfordert wäre.
Genauso verhält es sich mit den Berichten über das Thema Lebensmittel und die Gen-Forschung. Hoch angepriesen, als Fortschritt und als zukunftsweisend bezeichnet, wird in den Medien so gut wie nie über Fehlschläge, nachträglich als giftig und gefährlich eingestufte Versuche mit Mais, Fleisch, Obst und Gemüse berichtet. Einschlägige, wissenschaftliche Seiten im Internet sind voll von Warnungen und belegten Untersuchungen, die Genmanipulierte Lebensmittel als gesundheits- gefährdend einstufen. Nicht umsonst hat England die Einfuhr von Monsantos Gen-Mais, dem gleichen übrigens der jetzt überall in Deutschland auf so genannten Versuchsfeldern angebaut werden soll, gestoppt. Allerdings erst nachdem ein mutiger Wissenschaftler und Gen-Forscher im Fernsehen über die Gefahren berichtete. Was ihn und einige seiner Kollegen übrigens prompt den Job gekostet hat.
Die Grundversorgung mit Energie wird immer mehr zum Luxus. Dank einiger weniger Konzerne, die diese Versorgung bereits jetzt unter sich aufteilen, gehört Energie in Form von Strom, Gas, Öl und Kraftstoff mittlerweile zu den kostspieligsten und wertvollsten Dingen unseres täglichen Lebens. Man kann rückblickend durchaus sagen dass alles, was der Staat im Laufe der Jahrzehnte in privatwirtschaftliche Hände gegeben hat nur dazu führte dass wir immer mehr geknebelt und geknechtet wurden.
Unter dem Vorwand das unser Staatshaushalt sich so was wie Energieversorgung, Gesundheitswesen, Forschung und Wissenschaft, die auch immer häufiger von der Privatwirtschaft finanziert wird, Telekommunikation und demnächst sogar das Finanzwesen (ja, selbst Gerichtsvollzieher sollen bald der privaten Wirtschaft angehören) Lebensmittelkontrolle, die Bahn und andere Bereiche des Transportwesens wie Straßenbau und Instandhaltung, demnächst sicher auch das komplette Schulwesen usw. nicht mehr leisten kann, wird ein Bereich nach dem anderen an private Konzerne verkauft.
Ich persönlich frage mich inzwischen was denn der Staat mit all dem Geld heute macht, was er durch die Verkäufe und dadurch eingesparten Kosten erwirtschaftet hat.
Nicht nur das die Verkäufe zusammen gerechnet sicher mehrere Milliarden Euro ausmachen, dürfte doch durch die eingesparten Ausgaben seit Jahren noch mal ein Mehrfaches der gleichen Summe im Haushalt übrig geblieben sein. Oder warum sonst wurden diese Bereiche verkauft?
Wo also bleibt das viele Geld, was früher durch die Post, die Deutsche-Bundes-Bahn, die Telekom, die Krankenhäuser, die Elektrizitätswerke, die Müllabfuhr, den Straßenbau, usw. den Staat ach so viele Ausgaben bescherte?
Wieso kann ein Privatunternehmen wie e.on oder vattenfall im Bereich Energie, die t.com, oder vodafone mit der Telekommunikation, die deutsche Post-AG und dhl, die Bahn und diverse andere Unternehmen in alle diesen Bereichen heute so enorme Gewinne erzielen?
Nur weil sie eine schlankere Verwaltung haben? Haben sie die denn? Nein, das ist wohl eher eine lächerliche Ausrede. Sie haben keine schlankere Verwaltung, und zusätzlich noch astronomisch hohe Manager Gehälter aufzubringen.
Sie erhöhen einfach permanent unsere Beiträge weil sie niemand mehr kontrolliert.
Der Staat hat sich also aus der Verantwortung gestohlen und überlässt uns der Geldlobby, sieht tatenlos zu wie die Bürger langsam ausbluten und gibt der Geld-Macht zusätzlich noch die nötige Unterstützung in Form von Gesetzesänderungen und eben dieser Auslieferung von allen relevanten Versorgungsbereichen unseres Lebens an die Wirtschaft. Der Zusammenschluss zur Europäischen Gemeinschaft kann diese Vorgänge nur erheblich vereinfachen und beschleunigen. Durch die Grenzöffnung, vor allem im wirtschaftlichen Bereich ist es seit geraumer Zeit möglich das ausländische Unternehmen sich in unsere Energieversorgung und andere wichtige Bereiche des täglichen Lebens einkaufen.
Zusätzlich aber kaufen die Unternehmen sich gegenseitig auf und gelangen so zu einem Monopol das ihnen die vollständige Kontrolle eben dieser Bereiche sichert.
Und die Regierungen helfen tatkräftig dabei mit.
Globalisierung nennt man das heute.
Das Vertrauen in die Politik ist unter anderem auch deswegen, zumindest was mich betrifft, vollständig aufgebraucht.
Der Staat scheint inzwischen unser Geld zu Abermillionen Euro mit vollen Händen in ausländische Konflikte zu investieren.
Natürlich immer peinlichst darauf bedacht niemals der Urheber dieser Kriege zu sein, möchte unsere Regierung scheinbar vom Kuchen, den diese Konflikte am Ende übrig lassen seinen Teil abhaben. Außerdem scheint unsere Regierung bei einigen anderen Staaten in der Pflicht zu sein. Oder ist unsere Regierung etwa genau so eine Marionette wie die US- und andere Regierungen auch und führt nur aus was andere von ihr verlangen? So völlig über unseren Kopf hinweg? Na ja, klingt eigentlich eher nach Verschwörungstheorie und soll nicht Thema dieses Beitrags sein.
Trotzdem scheint was Wahres dran zu sein. Denn eigentlich macht unsere Regierung das doch schon sehr lange.
Ich kann mich gerade nicht daran erinnern wann das letzte Mal etwas in unserem Sinne entschieden wurde. Mittlerweile fragt uns ja nicht mal mehr irgendjemand. Sei es zu Auslandseinsätzen jeglicher Form, sei es zu Entscheidungen im sozialen Bereich usw.
Des Volkes Meinung ist nicht mehr länger relevant, zumindest macht es auf mich diesen Eindruck. Es gilt in der Politik also nicht mehr ein Land und seine Bürger zu regieren, sonder es für eigene/fremde Zwecke zu benutzen.
Ist das vielleicht der Grund warum führende Politiker, oder solche die es mal werden sollen regelmäßig Einladungen zur Bilderberg-Konferenz, zu Treffen der Bertelsmann-Stiftung und dergleichen erhalten? Wird dort die wirkliche Politik gemacht? Oder war es nur Zufall das zum Beispiel die, von Kanzler Schröder propagierte Agenda 2010 in Wirklichkeit vollständig und wortwörtlich von der Bertelsmann-Stiftung entworfen wurde?
Alles zusammen genommen befindet sich unser aller Leben scheinbar bereits jetzt in den Händen der Geldmacht.
Das alles sind jedoch Entwicklungen die weder geheim sind, noch irgendwelchen Verschwörungstheorien angehören. Jeder könnte das erkennen wenn er nur richtig hinsehen und hinhören und endlich die Blödzeitung beiseite legen würde. Immer wieder mal wird zu nachtschlafender Zeit, oder versteckt auf unpopulären Sendern, oder in weniger bekannten Blättern, über die Machenschaften auf diesem Planeten berichtet. Fundiert, schlüssig und mit den nötigen Beweisen unterlegt die jedermann nachprüfen kann. Trotzdem sehen die Menschen weg, stürzen sich lieber auf DsdS, Modelshows, Nachmittagsschwachmatenmachoschismustreffen, Glamour und Glanz fremder Scheinwelten, freuen sich wenn andere reinfallen, dumm daher reden, sich prügeln, anschreien usw. Ist nur noch eine Frage der Zeit wann Menschen sich zur Belustigung der Massen im TV gegenseitig umbringen.
Der Begriff „Brot und Spiele“, wie Kaiser Nero sie schon zu Zeiten der Römer nutzte um sein Volk bei Laune zu halten, während er es ausbeutete, bekommt da eine neuzeitliche Bedeutung und erfüllt genau den gleichen Zweck.
Sicherlich, die Menschen sind heute durch Arbeit, Arbeitslosigkeit oder die Angst davor, völlig undurchsichtige und unüberschaubare Politik, Geldsorgen und andere Probleme sehr stark beansprucht und froh darüber irgendwann am Tage mal abschalten zu können. Sieht sich lieber seichte Unterhaltung an als sich auch noch mit den Problemen der Gesellschaft herum ärgern zu müssen. Aber kommt mal jemand auf die Idee dass genau diese Entwicklung gefördert und erwünscht wird?
Brot und Spiele haben schon immer nur dazu gedient das Volk abzulenken. Abzulenken von den wirklich wichtigen, um sie herum geschehenden und relevanten Dingen, die sie unmittelbar selbst betreffen.
Man kann es gar nicht oft genug sagen, einige wenige multinationale Konzerne sind mit Hilfe der Politiker gerade dabei die Welt unter sich aufzuteilen. Sei es die Lebensmittelindustrie, die Energieversorgung, das Finanz- oder das Gesundheitswesen. Alle für den Menschen heute überlebenswichtigen Ressourcen werden monopolisiert und der Mensch in eine unausweichliche hundertprozentige Abhängigkeit geführt wie das Schaf zur Schlachtbank.
Die Regierungen sind nur noch Mittel zum Zweck und werden über kurz oder lang nur noch dazu genutzt werden das Volk mittels Gesetzen, der Polizei und der Armee unter Kontrolle zu halten. Wobei selbst diese Bereiche der vermeintlichen Sicherheit wohl auch bald in privater Hand sein werden.
Der weltweit bereits begonnene (meiner Meinung nach bewusst herbei geführte) Finanzcrash, ausgelöst in erster Linie durch die Jahrzehnte langen Geschäftspraktiken der Federal Reserve Banken in den USA und der dazu gehörigen privaten, traditionsträchtigen und seit Generationen im Familien Besitzt befindlichen Banken in Europa wird weltweit viele Mittelständler und Kleinbetriebe ihre Existenz kosten. Es sind in erster Linie die multinationalen Großkonzerne die dieses Desaster überleben und die Gelegenheit nutzen werden auch noch den letzten Kontrahenten vom Markt zu tilgen.
Verantwortung? Nun die Verantwortung tragen wir gottlob noch selber.
Schuld? Wem können wir die Schuld daran geben wenn nicht uns selbst?
Der Politik, oder dem Geld? Haben wir sowohl das eine, als auch das andere nicht selbst in unser Leben geholt und zugelassen dass es uns und unsere Vorstellungen von einem freien und unabhängigen Leben manipuliert?
Den „bösen Think-Tanks“ wie der Bertelsmann Stiftung, der Atlantik-Brücke, oder dem amerikanischen PNAC, den Geheimdiensten und ihren Helfershelfern, weil sie Dinge im Verborgenen tun die wir sowieso nicht wissen wollen?
Nein, wir haben uns alle schuldig gemacht. Schuldig dadurch dass wir zugelassen haben dass einige wenige die Kontrolle bekommen. Schuldig dadurch, dass wir uns haben blenden lassen von Wohlstand, Reichtum und Macht, dem Glanz des Vergänglichen, wie manche es nennen.
Schuldig gemacht dadurch das wir selbst heute, wo es die Möglichkeit gäbe seine Schlächter zu entlarven lieber wegsehen, in der Hoffnung es werde meinen Nachbarn erwischen und nicht mich.
Der momentan stattfindende Prozess ist wohl nicht mehr aufzuhalten. Wir werden in eine neue Zeit gehen, die unseren kontinuierlichen Weg in die Abhängigkeit immer sichtbarer werden lässt.
Schon heute wird der größte Teil unseres Lebens nicht mehr von uns selbst bestimmt.
In absehbarer Zeit wird man uns aber auch noch den letzten Rest Würde und Selbstbestimmung nehmen.
Und wir alle leisten tatkräftige Unterstützung dafür dass genau das passiert.
Wir verschachern das Monopol auf unser eigenes Leben.