Hier nochmal ein Beitrag von mir, der schon im Politblog veröffentlicht wurde.
Ich setze ihn hier noch einmal rein weil die momentane, finanzwirtschaftliche Lage akuter nicht sein kann. Weltweit werden sich die Finanzkrisen häufen, ein weltweiter Zusammenbruch möglicherweise die Folge sein. Wer vielleicht dahinter steckt darüber kann man nur spekulieren. Der folgende Beitrag könnte dabei allerdings als Denkanstoß dienen, oder zumindest klarmachen, das nichts zufällig passiert.
Eines vorweg, ich habe in diesem umfangreichen Beitrag bewußt auf Links und andere Hinweise verzichtet, auch wenn das eher unüblich ist. Der Grund dafür ist aber ganz einfach. Über jeden hier auftauchenden Namen, jede Institution und jedes Ereignis läßt sich über die simple Eingabe in diverse Suchmaschinen erheblich mehr erfahren als über einen einzelnen, von mir ausgesuchten Link. So ein Link von mir könnte schnell als “nicht objektiv” empfunden werden und wäre auch nicht representativ. Ich kann daher nur jedem Interessierten empfehlen vor allem Namen wie Paul M. Warburg, Jacob Schiff, J.P.Morgan, die erwähnten US-Präsidenten, sowie die FED und diverse, angegebene Orte zu “ergoogeln” und so durch verschiedene Quellen etwas mehr zu erfahren. Ansonsten entschuldige ich mich schonmal für den sehr großen Umfang, Weniger wäre hier aber ausnahmsweise mal nicht Mehr gewesen, denke ich ;-)
Die meisten Menschen haben wohl heute den Verdacht das Massenvernichtungswaffen, vermeintliche Terroranschläge, Nuklearwaffen und all die anderen genannten Gründe, die der Welt als Vorwand für den Einmarsch in den Irak und die jetztige Bedrohung des Iran verkauft wurden und werden, nichts weiter sind als der plumpe Versuch die wahren Hintergründe vor dem eigenen Volk und der Weltöffentlichkeit zu verschleiern. Wobei die meisten Details uns allen womöglich noch lange verborgen bleiben werden.
Wer das bis hier schon anders sieht braucht nicht weiter zu lesen, sieht er sich doch nur mit einer weiteren, nicht ganz neuen “Verschwörungstheorie” konfrontiert, die auch von sogenannten “renomierten Pressestellen” wie Spiegel Online und anderen Medien als “schlecht recherchierte Legenden von Wichtigtuern die keine Ahnung haben” und “Bloggern die unter Zeitdruck irgendwas zusammen schreiben” bezeichnet wurden und werden.
Klar ist allerdings das viele Redakteure und Journalisten der Massenmedien oftmals überhaupt keinen Schimmer von der Materie haben über die sie etwas “massentaugliches” schreiben sollen. Sie stehen ständig unter Zeit- und Auflagendruck (schließlich wartet die Druckmaschinerie und die Konkurrenz nicht) und allein dadurch sind sie oftmals gar nicht zu einer ordentlichen und ehrlichen Recherche in der Lage, was allerdings auch nicht immer erwünscht ist.
Sie sind darauf angewiesen das die Info’s, welche man ihnen zukommen läßt geprüft sind und schreiben dann halt was sie zu wissen glauben und was ihre Geldgeber zur öffentlichen Meinung machen wollen.
Von tiefgründiger, wahrheitsuchender Recherche kann da meiner Meinung nach gar keine Rede sein.
Heutzutage hat sich das Ansehen von Bloggern und angehenden Journalisten, die ihre Arbeiten im Internet veröffentlichen etwas gewandelt. Sie werden ernster genommen und von angesehenen Blättern hin und wieder schonmal zitiert, sogar nicht mehr nur um sie lächerlich zu machen. Man hat wohl langsam erkannt das die stetig wachsende Gemeinde der “Wahrheitsucher” im Internet nicht mehr weg zu diskutieren ist und, oder nicht mehr für dumm verkauft werden kann.
Aber zurück zum eigentlichen Thema.
Inzwischen vermuten sehr viele Menschen das Öl und deren Kontrolle der einzig wirkliche Grund für die kriegerischen Auseinandersetzungen, speziell der USA ist.
Andere denken es geht um religiöse Unterschiede, oder um eine bessere, mächtigere Stellung Israels in dieser Region usw. Wieder andere glauben weiterhin den offiziellen Erklärungen und meinen es gehe einzig um die Bekämpfung von Terroristen, deren Führer und den sogenannten Zellen.
Für manche ist es auch ein bißchen von allem.
Vielleicht ist aber der Hauptgrund für das aggressive Verhalten der USA der Kampf um’s nackte, wirtschaftliche und politische Überleben und natürlich die daraus resultierende, militärische und politische Vormachtstellung in dieser Welt.
Vielleicht dient dieses ganze “um sich schlagen” nur dazu den drohenden Konkurs eines Landes aufzuhalten, das sich durch viele “Tricks”, politische Manöver und Transaktionen auf dem Finanzmarkt in den letzten hundert Jahren erst zu dem gemacht hat was es heute ist.
Nämlich mehr Schein als Sein, wenn man denn genauer hinsieht.
Möglicherweise stecken eine, oder mehrere mächtige Lobbys dahinter, die mit der US-Regierung und praktischer Weise damit auch dem US-Militär ein Werkzeug in der Hand halten, das es ihnen ermöglicht ihre “Bestrebungen” mit Gewalt durchzusetzen. Welche das auch immer sein mögen.
Die größte “Achillesverse” der USA ist auch gleichzeitig ihr wichtigstes Gut, der US-Dollar. Um zu verstehen warum das so ist sollten wir besser ein Stück weit zurück schauen. Bereits 1790 gelang es Alexander Hamilton, dem ersten Finanzminister Amerikas unter George Washington und gleichzeitig guten Freund europäischer Bankiers, eine “Bank of the United States” in’s Leben zu rufen, die paradoxer Weise aber ausschließlich ein Privatunternehmen sein sollte. Diese Bank sollte das alleinige Recht besitzen die Währung herauszugeben, sprich herzustellen. Außerdem sollte dieses Privatunternehmen von allen Steuern ausgenommen sein. Das erstaunliche ist, obwohl so ziemlich jeder US-Politiker damals die Verfassungswidrigkeit dieses Vorschlags erkannte kam es zur Gründung dieser Bank. Man hatte den stimmberechtigten Politikern durch dieses System schnelle Gewinne versprochen, die dann auch tatsächlich eintraten. Einige US-Staaten lehnten jedoch diesen “Freibrief” für eine private Zentralbank ab und gründeten im Laufe der Zeit ca. 90 eigene Landesbanken. Über die Jahre entbrannte ein lange andauernder Streit darüber ob diese “Bank of the United States” überhaupt eine Existenzberechtigung im Sinne der Verfassung habe. Dieser Streit gipfelte dann endlich, im Jahre 1832 in einer Reaktion des amtierenden Präsidenten Andrew Jackson. Er bezeichnete die Mitglieder der Zentralbank als “Natterngezücht” und hob den Freibrief kurzerhand auf. Im Jahre 1836 wurde dieser dann ungültig, was der Bank empfindliche Verluste einbrachte. Fortan unternahm die Zentralbank große Anstrengungen ihr Monopol auf die Währung, für das sie ja immer noch hohe Leih-Zinsen vom Staat kassierte im Lande auszubauen. Im Jahre 1861 war es Präsident Lincoln, der versuchte den sogenannten “Green Buck” zur Finanzierung des Bürgerkrieges einzuführen. Es widerstrebte ihm verständlicherweise für Kriegsausgaben hohe Zinsen an eine Privatbank zahlen zu müssen, die außerdem noch beide Kriegsparteien finanziell unterstützte. Es gelang ihm tatsächlich viele dieser neuen Geldscheine zinsfrei in Umlauf zu bringen, wobei die Zentralbank natürlich leer ausging und keinen Cent daran verdiente. Diesen Angriff eines Präsidenten auf das “Geldmonopol” sahen die Privatbankiers als Herausforderung. Vermutlich mit dem Einsatz riesiger Geldsummen gelang es ihnen im Laufe der Zeit genug Stimmen zu “kaufen” um im Kongreß 1863 gegen den Willen Lincolns das “National Banking Gesetz” durchzubringen. Dazu noch ein Zitat des verbitterten Lincoln zu diesem Gesetz:”Ich sehe in der nahen Zukunft eine Krise auf uns zukommen, die mir die Nerven raubt und mich um die Zukunft meines Lebens zittern läßt, man hat Unternehmen auf den Königsthron gesetzt, eine Ära der Korruption in hohen Stellen wird sich anschließen und die Geldmacht des Landes wird versuchen, ihre Herrschaft zu verlängern, indem sie die Vorurteile der Leute ausbeuten wird, bis der Reichtum in wenigen Händen angehäuft und die Republik zerstört ist.” Wie Recht er behalten sollte offenbart sich im Laufe dieses Artikels. Am 14. April 1864 übrigens wurde Abraham Lincoln bei einem Theaterbesuch von einem Schauspieler erschossen. Das Ende seines Vorstoßes gegen die “Geldlobby” gipfelte nach seinem Tod im sofortigen Einzug aller bereits im Umlauf befindlichen “Green Bucks”. Nun aber ein kleiner Zeitsprung.
Die Bestrebungen einem Konsortium weltweit operierender privater Bankiers, wer das eigentlich ist dazu später, die Allmacht über das amerikanische Geldwesen zu verschaffen rissen natürlich nie ab, ganz im Gegenteil. Schließlich wurden sie dann auch von Erfolg gekrönt. Im Jahre 1913 erteilte die damalige Regierung der USA einer Gruppe von Notenbanken, die wohlgemerkt bis heute einer Gruppe von privaten Bankiers gehört, das alleinige Recht Banknoten auf billigem Papier zu drucken. Diese Banknoten erhielten die Bezeichnung “Dollar”. Die USA leihen also bis heute die Dollar-Noten von dieser Bank um damit ihre laufenden Kosten für Regierung, Militär und sonstigen Staatsausgaben zu begleichen. Sie bezahlt quasi für eine Währung die nicht ihr gehört und zwar mit erheblichen Zinsen. Die Idee dazu stammte übrigens zum Teil von dem Hamburger Bankier und “Zögling” der Rothschild Gruppe Paul Moritz Warburg. Es wird behauptet das auch die Rothschilds es waren die Warburg nach Amerika “entsandten” um dort endlich eine private Zentralbank zu erschaffen. 1910 erhielt Warburg als deutscher Jude die amerikanische Staatsbürgerschaft und es wurde ihm später auch der oberste Vorsitz der FED angeboten. Außerdem wurde er Mitglied des Council on Foreign Relations (CFR), bis heute eine illustre Ansammlung von Persönlichkeiten aus den allerhöchsten Kreisen von Wirtschaft und Politik. Selbst G.W. Bush war dort 1977 Direktor. Wer hier Lust verspürt mal etwas mehr über den CFR zu erfahren nur zu, es gibt dort viel interessantes zu entdecken.
Aber ich schweife vom Thema ab.
Schließlich und endlich hat hier eine Regierung, oder wer auch immer einen ganzen Staat, ein ganzes Volk bewußt einer Gruppe von privaten Bankiers ausgeliefert, eine ganze Nation praktisch unter ihre finanzielle Kontrolle gestellt. Jetzt mal zur Frage wer die FED-Mitglieder überhaupt sind. Aktionäre der FED waren und sind unter anderem die Rothschild Banken aus London und Paris, die Lazard Brothers Bank aus Paris, die Israel Moses Seif Bank aus Italien, die Warburg Bank aus Amsterdam und Hamburg, die Lehmann Bank New York, die Khun Loeb Bank New York, die Rockefellers Chase Manhattan Bank New York, sowie die Goldman Sachs Bank New York. Man nennt diese spezielle Ansammlung von Geld und Macht bezeichnender Weise auch heute noch “die unsichtbare Regierung”. Sie gliedert sich in zwölf, über die gesamten USA verstreute sogenannte Federal Reserve Banken.
Man kann eigentlich nur mutmaßen was die damals verantwortlichen Kongreßmitglieder der USA und den damaligen Präsident Woodrow Wilson dazu gebracht haben mag diesem Irrsinn zuzustimmen. Aber dazu sollte man sich die Enstehungsgeschichte der FED vielleicht mal etwas genauer ansehen.
Tatsächlich ist es wohl so das mit Menschen wie Paul M.Warburg, Jacob Schiff, dem späteren Direktor der “Khun Loeb & Co. Bank” und J.Piermont Morgan, einem in Deutschland und England ausgebildeten Amerikaner und außerdem bevorzugten Geschäftspartner der Familie Rothschild, Männer am Werke waren die es hervorragend verstanden im Vorfeld Panik auf dem Finanz-und Devisenmarkt der USA zu verbreiten. Man könnte es durchaus auch als versteckte Drohung sehen als Jacob Schiff 1907 vor der Handelskammer von New York sagte “Wenn wir keine Zentralbank mit einer ausreichenden Kontrolle über die Kreditbeschaffung bekommen, dann wird dieses Land die schärfste und tiefgreifendste Geldpanik seiner Geschichte erleben.“
Das es kurz darauf zu einer Währungskrise mit dem daraus resultierenden Ruin von tausenden Kleinanlegern kam könnte man durchaus als “Demonstration der Macht” gewisser, international operierender Bankiers bezeichnen.
Zumindest hatte diese Krise ihre Wirkung nicht verfehlt. Denn was dann folgte ist offiziell auch als die “Aldrich-Gesetzesvorlage” bekannt und brachte den USA am Ende das Federal Reserve System (FED). Da stellt sich zunächst mal die Frage wie ist diese Vorlage entstanden? Senator Nelson Aldrich, bekannt als Regierungsagent J.P. Morgans (die JPMorgan Chase & Co. ist bis heute die zweitgrößte Bank der USA und die neuntgrößte der Welt) war ein tatkräftiger “Helfer” Paul Moritz Warburgs und wurde nach der oben erwähnten Währungskrise vom, verständlicherweise etwas panisch gewordenen US-Senat zum Leiter der Währungskommission ernannt. Aldrich’s Tochter Abby übrigens war, aber das nur am Rande bemerkt, mit John D. Rockefeller jr. verheiratet.
Senator Aldrich selbst soll diese Gesetzesvorlage nun aber gar nicht verfaßt haben (was auch schwer vorstellbar wäre), sondern nur als offizieller Namensgeber gedient haben. Klingt ja eigentlich auch glaubwürdiger und seriöser wenn ein Senator des eigenen Landes sowas publik macht. Noch dazu wo er ja direkt vom Senat dazu beauftragt wurde. Die wahren “Helden” dieses Gesetzes sind aber ganz andere. Bereits kurz vor Ende 1910 traf sich eine “ehrwürdige” und sehr
mächtige Gruppe von Männern auf einer Insel mit dem Namen “Jekyll Island” im Bundesstaat Georgia. Man traf sich dort im Haus von J.P.Morgan und die Teilnehmerliste liest sich wie das Ultimative Who is Who der Finanzwelt. Angefangen bei Morgan selbst waren das Frank Vanderlip, (Präsident der National City Bank, Rockefeller); Henry Davidson, (Senior Partner der J.P Morgan & Co Bank), Charles Norton, (Präsident von Morgans First National Bank), Benjamin Strong,
(Präsident von Morgans Bankers Trust Co), (übrigens alles Banken die von den Rothschilds finanziert werden), sowie A. Piatt Andrew (Assistenzsekretär des Schatzamtes), Senator Nelson Aldrich und schließlich, als Representant und Interessenvertreter der Rothschilds, Paul Moritz Warburg. Ein Zitat aus “Men Who Are Making America“, B. C. Forbes” lautet: “Nach einer allgemeinen Diskussion wurde beschlossen, bestimmte umfassende Prinzipien aufzustellen, mit denen alle übereinstimmen konnten. Jedes Mitglied der Gruppe stimmte für die Einrichtung der Zentralbank als dem idealen Eckpfeiler für jedes Banksystem.” Paul Warburg wies noch darauf hin das das Wort “Zentralbank” auf keinen Fall in die zukünftige Namenswahl einfließen dürfe, da dieses durch die vorhergehenden Ereignisse eine Negativbelastung erführ, beim Kongreß also eher auf Ablehnung stieße. Man einigte sich daher auf den Begriff “Regional Reserve System”, also Regionales
Rücklagen-System. Abschließend regte Senator Aldrich noch an das die Vorlage seinen Namen tragen sollte, da ja schließlich er vom Senat mit der Lösung des Problems beauftragt worden war und genau so geschah es dann auch. Es wurde also an alles gedacht.
Jetzt mußte das Ganze allerdings noch an den, eng mit der Wall Street verbundenen Republikanern vorbeimanövriert werden. Denn diese Gesetzesvorlage würde die “republikanische Wall Street” praktisch entmachten, diese würden also alles daran setzen das zu verhindern. Es wurden viele taktische Manöver eingeleitet und ausgeführt die “Aldrichs” Gesetzesvorlage politisch aus dem Rampenlicht trugen und fast in Vergessenheit geraten ließen. Diese alle hier aufzuführen dürfte den Rahmen des Beitrags aber endgültig sprengen. Nur soviel sei dazu noch gesagt das die Präsidentschaftskandidaten 1912 ebenfalls nicht dem Zufall überlassen wurden. Dem Republikaner William Howard Taft wurde kurzerhand “Altpräsident” Theodor Roosevelt, ebenfalls Republikaner als Kontrahent vor die Nase gesetzt.
Dadurch mußten die Stimmen für diese Partei durch zwei geteilt werden und einer Wahl des demokratischen Kandidaten Woodrow Wilson stand dadurch praktisch nichts mehr im Wege. Roosevelt übrigens antwortete später auf die Frage warum er sich, obwohl eigentlich aus der Politik zurück gezogen, gegen seinen ehemaligen und von ihm selbst befürworteten Nachfolger Taft stelle und damit die Wiederwahl der Republikaner verhinderte “Er sei mit der Politik Tafts nicht
zufrieden gewesen“. Taft war im Übrigen, und das ist wohl der wichtigste Aspekt, ein überzeugter Gegner der “Aldrich Gesetzesvorlage”.
Der Demokrat und neue Präsident Wilson, bzw. die demokratische Partei hatte noch im Wahlkampf und auch bei jeder anderen, sich bietenden Gelegenheit immer wieder beteuert: “Wir sind gegen den Aldrichplan einer Zentralbank“. Aber kaum im Amt macht Wilson die Angelegenheit sofort zur “Chefsache”. Oder besser gesagt nicht er, sonder ein Mann Namens Edward Mandel House, seines Zeichens Hauptberater von Wilson. Dieser Mann wurde und wird von vielen Historikern übrigens als der “wahre Präsident” hinter Wilson bezeichnet. Nun ja, es kam wie es kommen mußte. Geschickt in die Weihnachtsfeiertage am 22.12.1913 platziert, weswegen der Kongreß alles, nur keine Vertagung wünschte, passierte der „Federal Reserve Act“ schließlich mit 298 zu 60 Stimmen das Abgeordnetenhaus und mit 43 zu 25 Stimmen den Senat.
Der damals angesehene Kongressabgeordnete Charles A. Lindbergh Senior, der Vater des berühmten Antlantiküberquerers nannte diese ganze, von langer und geschickter Hand eingefädelte Geburt des US-Dollar, bzw. des FED “das größte Verbrechen in der Geschichte der USA“. Ebenso sagte er “Dieses Gesetz etabliert den gigantischsten Trust auf Erden. Wenn der Präsident dieses Schriftstück unterzeichnet, wird die unsichtbare Regierung der Geldmacht nachweisbar existierenddurch die Geld-Trust-Untersuchung legalisiert sein. Das neue Gesetz wird Inflation erzeugen, wann immer der Trust die Inflation wünscht.“
Schließlich, am 29. Dezember 1913 unterschrieb Wilson den Gesetzentwurf. Dies war also die endgültige Geburtstunde des Federal Reserve Systems. Unmittelbar darauf folgte der 16. Zusatz zur Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika. Laut diesem Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung wurde es dem Kongreß ermöglicht, das persönliche Einkommen der US-Bürger zu besteuern, um ihre Staatsausgaben zu finanzieren. Erstmals in der Geschichte seit der Gründung der USA mußten die Bürger nun also Einkommenssteuer bezahlen. Das war eine der einschneidenden Konsequenzen, neben der Rechteabtretung der US-Regierung an die FED, das Geld zu bewerten und zu drucken. Paul Warburg wurde übrigens zum Vorsitz der New York Federal Reserve Bank berufen. Warum er dafür auf das bisherige und für damalige Verhältnisse monströse Jahresgehalt bei “Kuhn-Loeb & Co.” in Höhe von 500.000 Dollar verzichtete, um sich fortan mit dem “Taschengeld” der Federal Reserve in Höhe von 12.000 Dollar zu begnügen, wer weiß das schon. Idealismus und, oder eine soziale bürgerliche Gesinnung, wie gern behauptet wird dürfte wohl eher ein schlechter Scherz sein.
Zusammengefaßt nun nochmal die Funktionsweise der FED: Das sogenannte “Komitee des offenen Marktes” der FED bestimmt wie groß der Bedarf an gedrucktem Geld ist. Dieses Geld, bzw. die Banknoten wird dann gegen Schuldverschreibungen an die US-Regierung ausgeliehen. Gegen nicht unerhebliche Zinsen versteht sich. Die erforderliche Sicherheit (keine Bank verleiht etwas ohne Sicherheit) liefert die Regierung mit ihrem, dank des neuen Zusatzartikels in der Verfassung erhaltenen Rechtes, alles Einkommen ihrer Bürger zu besteuern. Diese Steuereinnahmen dienen der Zahlung jener Zinsen, die durch die Obligationen welche von zwölf Fed-Banken gehalten werden, erst entstehen. Mit anderen Worten, die Steuern der US-Bürger fließen direkt an diese, wohlgemerkt Privatbanken der FED, die als Gegenleistung gerade mal etwas Farbe, Papier und den Druck liefert. Schon verrückt, die Steuern gehen nicht an den Staat, wie in anderen Ländern sonst so üblich, damit der seine Kosten decken kann. Nein, die Steuern werden zur Deckung der Zinsen benutzt, für Geld das sich der Staat gegen Zinsen leiht und mit dem er dann seine Kosten bezahlt. Die Mitgliederbanken der FED verdienen sich an den Zinsen dumm und dämlich, um das mal sallop auszudrücken. Und das alles nur weil die USA keine eigene Währung besitzt, dank dieses Gesetzes nicht mal besitzen darf. Wenn man jetzt noch bedenkt das die USA als Gegenwert ihr Gold sozusagen “verpfändeten”, gaben sie mit diesem Gesetzt die einzige Möglichkeit aus der Hand dieses auch zu kontrollieren. Natürlich ist das alles jetzt, allein schon aus Platzgründen etwas vereinfachter ausgedrückt, aber es trifft den Kern der Sache und ist für jederman verständlich und nachvollziehbar, hoffe ich. Sinn und Zweck, sowie Entstehung der FED ist damit auch genug erläutert worden.
Also noch ein kleiner Sprung in der Geschichte.
Die schwere Inflation 1921-29 mit ihrer darauf folgenden Weltwirtschaftskrise zwang die damalige Regierung unter Präsident Herbert C. Hoover die im Umlauf befindliche Menge an Banknoten drastisch zu erhöhen, was bedeutete wie wir ja jetzt wissen, noch mehr Geld von der FED zu leihen, was diese natürlich problemlos drucken konnte und sich gleichzeitig über enorme Mehreinahmen freuen durfte. Die stetig ansteigende Menge an Banknoten allerdings machte zwangsläufig die
Deckung des US-Dollar durch die Goldreserven unmöglich. Aus diesem Grunde entkoppelte 1932 der nächste US-Präsident Franklin D. Roosevelt, (Hoover verlor die Wahl gegen ihn vor allem auch weil man ihm die Schuld an der finanziellen Misere der USA gab) den Dollar vom Gold. Das bedeutete zunächst, das ab diesem Zeitpunkt nur noch ausländische Regierungen ihre Dollar in Gold konvertieren konnten. Im bald darauf folgenden zweiten Weltkrieg ließen sich die Vereinigten
Staaten ihre enormen “Güterlieferungen” an Alliierte und befreundete Länder von diesen grundsätzlich mit Gold bezahlen. Dadurch wurde es ihnen möglich eine große Menge des weltweit verfügbaren Edelmetalles in’s eigene Land zu bekommen, was widerum zur Folge hatte das ein großer Teil der weltweit im Umlauf befindlichen US-Dollar langsam, aber stetig wieder durch Gold abgedeckt werden konnte. Wenn man so will kam der zweite Weltkrieg den USA, oder genauer gesagt der FED also nicht gerade ungelegen, aber das nur am Rande. 1944, noch während des zweiten Weltkrieges wurde in Bretton Woods (New Hampshire, USA) eine Konferenz anberaumt, an der 44 Staaten teilnahmen. Kurz und knapp, das dort verabschiedete Währungssystem, verfasst von dem Amerikaner Harry Dexter White besagte das der US-Dollar von diesem Zeitpunkt an wieder einem festgelegten Wert, in diesem Falle von 35 $ je Unze Gold entspricht. Die FED unterlag außerdem von da an der Verpflichtung zu garantieren, das der US-Dollar zukünftig wieder in Gold konvertiert werden könne. Dies und die mittlerweile großen Goldreserven begründeten unter anderem auch den zukünftigen Status des US-Dollars als Weltwährung.
Hier machen wir wieder einen Sprung nach vorne.
Kurz vor seiner Ermordung am 22. November 1963 hat Präsident John F. Kennedy die sogenannte Executive Order 11110 unterschrieben und damit auf den Weg gebracht. Im Kern beinhaltete die Order die vollständige Auflösung des Federal Reserve System. Dem Staat sollte es wieder selbst obliegen Geldscheine zu drucken und zu kontrollieren. Die USA sollte endlich eine eigene Währung bekommen und nicht mehr für viel Geld bei einem Privatunternehmen leihen müssen (Lincoln läßt grüßen). Dieses Vorgehen Kennedys könnte man durchaus als direkten Angriff auf die Bankerlobby der FED bezeichnen, denen ihre größte Einnahmequelle zu versiegen drohte. Außerdem wollte Kennedy das “neue Geld” zinsfrei an alle verteilen, das hätte astronomische Verluste der privaten Banken des FED bedeutet. Unter Kennedy waren angeblich bereits 4 Milliarden Dollar dieser neuen “United States Notes” in 10 und 20 Dollar Noten in Umlauf gebracht, als er dann schließlich ermordet wurde. Sein Nachfolger Lyndon B. Johnson hat die Executive Order 11110 als erste Amtshandlung umgehend für nichtig erklärt. Das im Umlauf befindliche Geld wurde durch einen konzentrierten Einsatz der Privatbanken innerhalb kürzester Zeit wieder “eingesammelt” und vernichtet. Nach Kennedy hat sich übrigens nie wieder ein Präsident getraut etwas gegen dieses unvorteilhafte Währungssystem, der USA zu unternehmen. Johnson war es übrigens auch der es den Militärs endlich ermöglichte einen sündhaft teuren und wie heute jeder weiß sinnlosen Krieg in Vietnam zu führen. Unter Kennedy wäre das vielleicht nicht möglich gewesen, schließlich verhinderte der auch den, von den Militärs geforderten Angriff auf Kuba. Das am Vietnam-Krieg sehr viel Geld verdient wurde braucht sicher nicht extra erwähnt zu werden.
In der folgenden Zeit sorgte vor allem dieser Vietnamkrieg für einen enormen Bedarf an Geld, der durch die FED gerne gedeckt wurde, Geschäft ist schließlich Geschäft. Es wurden Dollars in unglaublichen Mengen gedruckt. Die Folge war eine wahre Schwemme von US-Dollars auf der ganzen Welt die dazu führte das ein wichtiger Teil des Bretton Woods Abkommens (1944, wir erinnern uns) nicht mehr erfüllt werden konnte. Die Dollarmenge stand in keinem Verhältnis mehr zu den Goldreserven der USA, eine Konvertierung war nun unmöglich geworden. Der lange Zeit künstlich total überbewertete US-Dollar knickte schließlich ein als Frankreich 1969 seine Dollarreserven in Gold zurück getauscht haben wollte. Das bereits 1959 von Robert Triffin angekündigte Chaos (”Das Triffin Dilemma”- ein offensichtlicher Fehler im Bretton Woods System) trat ein, die USA waren zahlungsunfähig und das obwohl nur ein einziges Land seine Dollarreserven zurück tauschen wollte. Durch die Dollarschwemme besaß allein Frankreich so viele Dollar das sie den Goldbestand der USA übertrafen. Kurz darauf, nämlich 1971 erklärte Präsident Nixon die Verpflichtung, den Dollar in Gold konvertieren zu müssen für nichtig, das Bretton Woods Abkommen brach schließlich in sich zusammen.
Weltweit kam es zu einer ernsten Währungskrise die zwar einige neue Vorschläge für das internationale Währungswesen beinhalteten, am System der FED als allmächtigen “Geldgeber” der USA aber änderte sich nichts. Diese wollten sich offensichtlich was anderes einfallen lassen, oder hatten das bereits. 1972 gingen die USA mit Saudi Arabien eine dauerhafte Vereinbarung ein, die den Saudis zukünftig amerikanische Unterstützung, in welcher Form auch immer zusagte, wenn diese im Gegenzug dafür zukünftig nur noch US-Dollar als Bezahlung für ihr Rohöl akzeptieren. Die restlichen OPEC-Staaten folgten dem Beispiel Saudi Arabiens als Vorreiter in dieser Sache recht bald. Die Idee warum die USA das getan haben sollten ist eigentlich ganz einfach. Mit dem Dollar als alleiniges Zahlungsmittel für den derzeit wertvollsten Rohstoff
unseres Planeten, sicherten sich die USA sozusagen einen wertvollen Ersatz für das Gold. Kein Land der Welt würde seine Dollarreserven gegen Gold tauschen wollen, wenn es doch die einzige Möglichkeit darstellt an Rohöl heran zu kommen. Ganz im Gegenteil würden die Staaten jeden Dollar als Reserve halten den sie nur kriegen können. Da die Nachfrage nach Öl zukünftig eigentlich nur steigen konnte, brauchten sich die USA um ihre, am Markt eigentlich total überbewertete Währung also zukünftig keine Sorgen mehr zu machen. Jedenfalls nicht solange Rohöl gebraucht wird.
Die nächste Bedrohung für den Dollar ließ allerdings nicht lange auf sich warten, als Ende der Neunziger abzusehen war das es in Europa eine neue Einheitswährung geben würde. Von Anfang an sahen die USA den Euro nur als Ausdruck imperialistischer Konkurrenz die darauf abziele den Dollar zu schwächen. Potential den Dollar als Weltwährung abzulösen ist heute wohl sicher vorhanden. Trotzdem erfährt der Euro noch einigen Widerstand in Europa. Einer der Gründe warum zum Beispiel England den Euro ablehnt könnte sein das die zwei führenden Ölbörsen der Welt, die New Yorker NYMEX und die in London ansässige “International Petroleum Exchange im Besitz der USA sind. Hätten also die Briten den Euro als ihre neue Währung annerkannt, hätte der Euro dann nicht auch an der englischen Rohölbörse als Zahlungmittel Einzug halten müssen?
Man mag sich jetzt fragen was das alles mit dem Irakkrieg und den Drohgebärden der USA gegen den Iran zu tun haben soll. Nun, im Jahre 2000 ereignete sich etwas womit die USA wohl nie gerechnet hatten. Schließlich glaubten sie bis dahin alle Ölstaaten halbwegs unter Kontrolle zu haben. Ein Trugschluß, wie sich plötzlich herausstellte. Im Jahre 2000 nämlich hat Saddam Hussein verkündet das der Irak sein Rohöl zukünftig gegen Euro handeln wird. Ausgerechnet der, von den USA mühsam auf seinen Posten bugsierte Saddam, zeigte sich nun äußerst undankbar, wenig kooperativ und wagte es den bestehenden Vertrag aus den siebzigern zu boykottieren. Da aber wie gesagt auch der Irak dem Abkommen mit den USA zugestimmt hatte, der Irak also eigentlich an diese Abmachung gebunden war, nahm anfänglich niemand Husseins Drohgebärde ernst. Doch kurze Zeit später war es bereits möglich im Irak gewonnenes, übrigens bekannterweise besonders hochwertiges Rohöl gegen Euro zu erwerben. Zu diesem Zeitpunkt läuteten im Pentagon und im White House wahrscheinlich alle Alarmglocken. Es mußte schnellstens etwas passieren, bevor das Ganze eskalierte und womöglich Nachahmer fand. Was immer man auch tat, es mußte alle anderen Ölexportierenden Staaten zeigen was passiert wenn man sich nicht an die Abmachungen hält und damit die Existenz der Vereinigten Staaten gefährdet. Böse Briefe, wirtschaftliche Repressalien und polternde Statements hätten wahrscheinlich nicht mehr Wirkung gezeigt als eine tote Fliege auf der Frontscheibe eines LKW. Also mußte man sich was anderes einfallen lassen, etwas mit einem bleibenden Eindruck.
Es mußte so abschreckend sein das die anderen Staaten sich gut überlegten in welches Boot sie zukünftig steigen. Aber wie sollte man das bewerkstelligen ohne gleich die eigene Bevölkerung und die der restlichen Welt gegen sich zu haben? Welche Rechtfertigung wäre nötig um eine moralische “Freigabe” zu erhalten? Wie sollte man den Kongreß dazu bekommen die Unsummen, die z.B. eine militärische Lösung kosten würden ohne Widerspruch zu erhalten? Aber welch ein Zufall, all diese Fragen wurden mit einem Schlag am 11.September 2001 beantwortet. Eine neue Art des Terror nahm Einzug in unser aller Bewußtsein. Die Welt hatte plötzlich einen neuen Feind. Wer das ist und auf welcher Seite er steht, das weiß bis heute allerdings niemand so genau. Denn mit diesem neuen Feind legitimierte man auch eine neue Art der Politik, eine Politik der Geheimhaltung, eine Politik der Lügen, eine Politik der totalen Kontrolle und eine Politik des Betrugs an der eigenen Bevölkerung. Unter dem Deckmantel des Patriotismus verschachert eine Regierung seine Soldaten an den Tod, ohne ihnen jemals eine Grund dafür zu nennen.
Nun, was dann passierte weiß mittlerweile jeder. Der Irak ist mittlerweile zur Besatzungszone der USA mutiert, Hussein ist von der Bildfläche verschwunden und die anderen Staaten sind erstmal eingeschüchtert.
Die USA stoppten sofort den Handel mit dem Euro und setzten wieder den US-Dollar als einzige “Öl-Währung” ein. Das Rohöl des Irak wird also weiterhin nur gegen US-Dollar verkauft, man könnten also eigentlich zufrieden sein und wieder nach Hause gehen.
Wenn da nicht dieser penetrante und unbelehrbare Mahmud Ahmadinedschad, derzeit amtierender Präsident des Iran wäre. Kündigte dieser islamische Querkopf doch tatsächlich an im Iran bis zum Jahre 2006 eine eigene Ölbörse zu eröffnen.
Diese Börse soll auf einem neuen Handeslsystem basieren, will heißen das Öl dort zukünftig in Euro und anderen Währungen gehandelt wird. Es können zukünftig alle Staaten ihre Käufe an dieser Börse in anderer Währung tätigen als dem Dollar. Es passiert dann also genau das , was mit der “Beseitigung” Husseins verhindert werden sollte, allerdings in noch viel, viel größeren Ausmaß. Die Gefahr der “Nachahmer” könnte stetig steigen. Über kurz oder lang wäre der Dollar als Weltwährung erledigt, die USA quasi ruiniert. Viele Staaten würden ihre hohen Dollarreserven, die dem Einkauf von Rohöl dienten nun nicht mehr benötigen. Da die USA sich momentan nicht gerade viele Freunde gemacht haben und sich kaum jemand aus Solidarität am Dollar festkrallen dürfte, werden andere Währungen den Dollar als weltweites Zahlungsmittel sehr schnell ablösen.
Um das zu verhindern müßten die USA also wieder tätig werden und wenn es nur ist um ihre Währung zu schützen. Das heißt, eigentlich schützen sie ja nur die FED. Denn ein Zusammenbruch des Dollar würde die USA und weite Teile der Welt zwar in eine finanzielle Katastrophe stürzen, aber vielleicht auch die Möglichkeit eröffnen endlich eine eigene Währung zu schaffen und damit auf eigenen Beinen zu stehen. Sie müßten keine Kriege mehr führen die nur den Zweck haben die
FED-Banken und einige, hohe Regierungsmitglieder zu bereichern. Sie müßten ihre eigenen Bürger nicht mehr nötigen Steuern zu zahlen die direkt an die FED geleitetet werden. Sie könnten endlich aufhören die Welt zu belügen und Angst und Terror unter falschen Namen zu verbreiten. Vor allem aber müssen die USA sich endlich bewußt machen das der Untergang des Dollar, oder besser gesagt des Federal Reserve System, selbst mit militärischer Gewalt auf Dauer nicht mehr aufzuhalten ist. Auch Rußland, Indien und China sind bereits dabei sich auf andere Währungen zu konzentrieren. Der Dollarbedarf wird sehr bald schon stark sinken und die USA in’s Jahr 1921 zurück katapultieren, nur mit dem Unterschied das sie diesmal auf einem gewaltigen Haufen wertlosen Papiers sitzen werden, das niemand mehr haben will. Sie werden astronomisch hohe Schulden bei der FED haben die sie niemals zurück zahlen können. Wie die FED-Banken darauf reagieren werden, das wissen nur sie selbst. Hier kann wohl nur ein erneuter Vorstoß, wie der von Lincoln, oder Kennedy Abhilfe schaffen. Sofern sich Leute finden die mutig genug sind der FED die Stirn zu bieten.
Es ist gut vorstellbar das viele muslemische Ölstaaten den “Ungläubigen Teufeln” aus Übersee gern den Todesstoß versetzen würden. Warum sie das auf wirtschaftlichem Wege bisher nicht getan haben, darüber kann man wohl auch nur spekulieren. Aber nun ist wohl langsam die Zeit gekommen wo alte Zweckgemeinschaften und Verträge, Absprachen und Schmiergelder, Drohgebärde, Umstürze und falsche Kriegsgründe nicht mehr reichen um die Sache unter Kontrolle zu halten. Möglicherweise sind die USA zu weit gegangen, aus ihrer Sicht vielleicht nicht weit genug. Vielleicht haben sie den Bogen auch überspannt, oder sind Opfer ihrer eigenen Überheblichkeit geworden. Wo immer das alles aber auch hinführen mag, es wird sich sicher bald eine Menge bewegen auf unserem Planeten.
So oder so.
Zum Schluß noch ein Zitat von “Otto von Bismark” das dieser unmittelbar nach Lincolns Ermordung aussprach:
“Der Tod von Lincoln ist ein Unglück für das Christentum. Es gibt keinen Mann in den Vereinigten Staaten der in seine Schuhe paßt. Ich fürchte, daß ausländische Bankiers mit ihrer List und ihren verwundenen Tricks volle Kontrolle über den üppigen Reichtum von Amerika erlangen werden und ihn systematisch dazu verwenden werden, die moderne Zivilisation zu verderben. Sie werden nicht zögern, das gesamte Christentum in Kriege und Chaos zu stürzen um die Welt zu ihrem Erbe zu machen.”
Dem brauche ich sicher nichts mehr hinzufügen.